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durchstart – Arbeitsintegration für junge Erwachsene mit der Methode „Projektlandschaft“

Nie gehört, was ist durchstart? Wir machen Arbeitsintegration, aber unkonventionell! Das heisst? Um die Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen in unserem Programm zu steigern und die nachhaltige Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu fördern, konzentriert sich unser innovativer Ansatz insbesondere auf die Förderung der Selbstwirksamkeit: Der Glaube an die eigene Fähigkeit, Herausforderungen erfolgreich meistern zu können. Und wie genau? Wir schaffen Raum für Selbstverwirklichung, so dass sich die jungen Menschen mit ihren Interessen, Stärken und Zielen auseinandersetzen können. Dabei definieren sie ein selbstgewähltes Projekt, welches sie selbständig, mit individueller Unterstützung der Projektleitenden auf Augenhöhe, umsetzen. Dabei reflektieren und dokumentieren sie ihre entdeckten Talente, Erfolgserlebnisse, Fortschritte, Kompetenzentwicklung und Erfolge. Was für Projekte denn? Die Palette der Projekte, welche die Jugendlichen bei uns umsetzen, ist sehr gross; Ein selbstentwickeltes Virtual-Reality Game, das Erlernen vom Umgang mit einer Tattoomaschine, Verfassen und Publizieren des eigenen Krimis oder Züchten von essbaren Pilzen (nicht im Kühlschrank sondern mit einer eigens dafür programmierten technischen Anlage), oder eine eigene Design-Line Bucket Hats (die Rundhüte, welche bisher vor allem Angler getragen haben und nun, vielleicht sogar dank unserer Teilnehmerin, trendy sind). Die Projekte sind natürlich nicht nur cool, sondern dienen auch der persönlichen Kompetenzerweiterung und sollen arbeitsmarktorientiert sein. Über die Projekte wollen wir die Selbstwirksamkeitserwartung der Teilnehmenden fördern und sie in Kontakt mit ihrem eigenen Potenzial bringen – um von dort aus dann die Themen «Berufswahl» und «Lehrstellensuche» aufzugreifen. Und wer kommt da? Jugendliche und junge Erwachsene, welche in den Übergängen zwischen Schule und Lehre, Lehre und Arbeitswelt oder auf dem Weg ins Erwachsensein irgendwo gestolpert sind und nun mit Unterstützung der IV oder den Sozialämtern eine neue Perspektive aufbauen wollen.

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Studie generationenübergreifender Zusammenhalt: Teilnehmer:innen gesucht!

Liebe Interessierte, Für eine Studie zu Zusammenhalt zwischen den Generationen während Corona sucht die Berner Fachhochschule Personen, die während der Pandemie beruflich mit Menschen über 65 Jahren in Kontakt waren oder Familien-Tandems die versucht haben, in Kontakt zu bleiben und Interesse hätten, ihre Erfahrung zu teilen. Die Studie hat zum Ziel, Formen des Kontakts zwischen verschiedenen Altersgruppen während der Pandemie zu beleuchten und herauszufinden, was den Kontakt gestärkt oder erschwert hat. In einem weiteren Schritt sollen Empfehlungen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts zwischen den Generationen formuliert werden. Sie würden gerne mit Ihrer Erfahrung, sei diese beruflich oder durch den Kontakt mit Familienmitgliedern den Zusammenhalt der Generationen stärken und entsprechen den folgenden Kriterien? Dann melden Sie sich gerne bei: Sebastian Schläfli, sebastian.schlaefli@bfh.ch, Telefon +41 31 848 64 93 Hatten Sie während Corona beruflich Kontakt mit Menschen über 65? Sie haben Interesse und sind 18-64 Jahre alt hatten im Berufsalltag während der Pandemie Kontakt zu Menschen über 65 (z.B. Klient:innen, Freiwillige) haben zwischen Februar und Mai 2024 eine Stunde Zeit für ein Gespräch (vor Ort an der BFH, online oder telefonisch) Wie blieben Sie während Corona mit Ihren Verwandten in Kontakt? Sie sind zwei Familienmitglieder die während der Pandemie in Kontakt geblieben sind eine Person ist über 65 Jahre alt und eine unter 65 Jahre haben Interesse und zwischen Februar und Mai 2024 eine Stunde Zeit für ein Gespräch (vor Ort an der BHF, online oder telefonisch) Jegliche Kombinationen an Familienmitglieder sind willkommen, ob Kinder, Grosseltern, Paten etc. Den Flyer zum Aufruf finden Sie hier. Mehr Informationen zur Studie finden Sie ebenfalls hier sowie in der Newsmeldung der BFH. Geben Sie uns gerne auch unter info@intergeneration.ch Bescheid, falls Sie sich zu einer Teilnahme entscheiden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie durch eine Teilnahme den Zusammenhalt zwischen den Generationen stärken!

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Hinweis: SRF-Podcast "Verwöhnte Generation Alpha: Alles nur Klischee?"

Ein hörenswerter Beitrag, der eine etwas andere Perspektive auf Generationenfragen offenbart! Liebe Interessierte, Der SRF-Podcast «News Plus» widmet sich dem Thema Generationen und eröffnet eine Perspektive, welche Generationenmerkmale und Klischees nicht nur hinterfragt, sondern in gesellschaftliche Zusammenhänge einordnet. Vorab möchten wir darauf hinweisen, dass Merkmale und Stereotypen zu teilen nicht nur eine negative Konnotation annehmen, sondern auch «schubladisierend» wirken können und Vorsicht im Umgang geboten ist. Im Gespräch mit SRF äussern sich die Soziologen Martin Schröder und François Höpflinger zu Erkenntnissen aus ihrer Generationenforschung. Entgegengesetzt zum aktuellen Trend, die einzelnen Generationen hauptsächlich durch ihre zugeschriebenen Merkmale zu begreife, verweist Schröder darauf, dass in der Forschung keine handfesten Daten zu Merkmalsunterschieden anhand von Geburtsjahren vorliegen. Weshalb Stereotypen und Klischees trotzdem Teil unseres Alltags sind, offenbart der Soziologe im Podcast. Auch François Höpflinger greift das Thema Stereotypen und Klischees im Alltag auf, schlägt den Bogen aber zur Zukunft. Kinder und Jugend werden oft als stellvertretendes Bild für die Zukunft gesehen. Sorgen sich Personen über die Zukunft, kann sich dies in Misstrauen gegenüber jüngeren Generationen äussern. Generationenmerkmale und Klischees nicht aufgrund von Geburtsjahr, sondern aus Zukunftsangst? Mehr dazu im SRF-Podcast «Verwöhnte Generation Alpha: Alles nur Klischee?». Wie stehen Sie zur Generationenfrage? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Bemerkung zum SRF-Beitrag. Ps. Mehr zum Thema Sinn und Unsinn von Generationenlabels können Sie auch hier nachlesen.

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Grundlagenkurs: Empathie und Konfliktlösung *Edition Generation E>

Ein Kurs der Empathie Stadt Zürich In diesem Kurs mit Barbara Wolfensberger und Michelle Reichelt erhältst du eine Einführung ins Thema Empathie und Konfliktlösung. Empathie durchdringt unser Zusammenleben. Die Generation E> umfasst alle, die heute leben. Darum sind Menschen aller Generationen eingeladen, mit uns in diesem Kurs die Gen E> aufleben zu lassen. Am ersten Samstag kann unverbindlich reingeschnuppert werden. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Menschen der zweiten Lebenshälfte sind besonders eingeladen, weil die Erfahrung zeigt, dass Menschen der ersten Lebenshälfte mit mehr Leichtigkeit ihren Weg in unsere Kurse finden. Hast du unsere Kurse bereits besucht? Bring deine Eltern und Liebsten der Generation über dir in diesen Kurs. Die Teilnehmenden erlernen die Kunst der konstruktiven Feedback-Kultur sowie der Empathie im Kontext von Konfliktlösung (gemäss Nonviolent Communication nach Marshall B. Rosenberg). Diese und weitere Kommunikationsfähigkeiten, welche im Kurs vermittelt werden, sind von grossem Nutzen im Umgang mit anspruchsvollen Situationen im privaten und beruflichen Alltag. Daten: Sa 2. März / Sa 16. März / Sa 23. März / Sa 13. April, 2024 Zeit: 10 – 17 Uhr, inkl. Mittagspause (75 min) und zwei Kaffeepausen Ort: Zürich, wird nach Anmeldung bekannt gegeben Weitere Infos Grundlagenkurs: Empathie und Konfliktlösung *Edition Generation E>

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Vorlesetag 2024 - sich austauschen, Ideen teilen und inspirieren lassen

Liebe Interessierte und Lesebegeisterte, «Generationen verbinden» ist das Motto des Schweizerischen Vorlesetages 2024. Intergeneration macht als Partnerin des SIKJM (Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien) am nationalen Aktionstag 22. Mai auf das generationenverbindende Potenzial des Vorlesens aufmerksam. In der Leseförderung gilt das Vorlesen gerade ausserhalb der Familie als grosse Chance für Kinder. Der nationale Aktionstag steht schon bald vor der Türe. Vielleicht haben Sie schon Ideen, wie Sie Ihre Vorleseaktion gestalten möchten, vielleicht sind Sie auf der Suche nach Inputs oder Sie möchten sich vernetzen. Dieser Beitrag hilft Ihnen dabei! Hier können Sie von Ihrer geplanten Aktion berichten, Erfahrungen aus früheren Vorlesetagen teilen, Fragen stellen, sich austauschen und Inspiration finden! Wir von Intergeneration sind gespannt auf zahlreiche Einblicke, Fragen und auf Ihre generationenverbindenden Aktionen. Auf der Webseite des Schweizer Vorlesetags finden Sie ebenfalls ein Ideenarchiv von besonders aussergewöhnlichen Vorleseaktionen der letzten Jahre sowie eine Übersicht von häufig gestellten Fragen. Hilfestellung gibt auch das Factsheet für eine generationenverbindende Vorleseaktion und Buchtipps finden Sie unter «Mit Kinderbücher Generationen verbinden». Weitere spannende Beiträge zum Thema generationenverbindendes Vorlesen finden Sie hier.

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