Aktuelles aus den Generationenprojekten, sich austauschen, Fragen stellen und Wissen teilen
Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben, die neuesten Einblicke in Generationenprojekte erhalten oder einen Beitrag zum Generationendialog leisten? Dann sind Sie hier genau richtig! Verfassen Sie Beiträge oder Kommentare, stellen Sie brennende Fragen, teilen Sie Ihre Anliegen oder bringen Sie Ihr Wissen ein und erhalten Sie neue Impulse. Gemeinsam kommen wir in den Austausch und stärken den Zusammenhalt zwischen den Generationen!
Beitrag
Empfehlung zum Reinhören: Sternstunde Philosophie mit Pasqualina Perrig-Chiello
Liebe Interessierte
In der neusten Ausgabe von Sternstunde Philosophie dreht sich alles um die Frage des Älterwerdens. Alter(n) wird oft als Verlust dargestellt. Doch entspricht das wirklich der Realität? Studien zeigen, dass ältere Menschen oft glücklicher sind als junge. Doch weshalb ist das so? Und wie kann man in einer alternden Gesellschaft, die Alter(n) negativ sieht, gut altern?
Pasqualina Perrig-Chiello beschäftigt sich seit langer Zeit mit Fragen des Älterwerdens und des Zusammenlebens der Generationen. Im Gespräch mit Yves Bossart zeigt sie unter anderem auf, dass die negative Sicht auf das Alter und die Bezeichnung der «Überalterung» der Gesellschaft altersdiskriminierend sind. Auch die Philosophin Nadine Moorenverweist darauf, dass wir als Gesellschaft lernen müssen, Alter(n) zu akzeptieren, anstatt es zu bekämpfen
Rein hören lohnt sich! Hier geht es zu Sternstunde Philosophie: Älterwerden – mehr Gewinn als Verlust?
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Leseempfehlung - Einsamkeit und Zusammenhalt: Warum Generationensolidarität zählt
Heute ist Tag der Generationensolidarität!
Der Tag macht auf die Bedeutung des solidarischen Zusammenlebens der Generationen aufmerksam. Zu diesem Anlass machen wir, die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft | Intergeneration, auf ein Thema aufmerksam, das Jung und Alt betrifft: Einsamkeit.
Weshalb gerade generationenübergreifende Ansätze hier von besonderer Bedeutung sind, erfahren Sie im Beitrag: Einsamkeit und Zusammenhalt: Warum Generationensolidarität zählt
In der Projektsammlung unserer Plattform finden Sie zudem verschiedenste Projekte die Begegnungen und Zugerhörigkeit sowie Teilhabe ermöglichen.
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Projekt-News
Generationenkaffee 2026 Fasnacht
Die Vorfreude war gross!
Am Donnerstagnachmittag, 29. Januar 2026, fand das erste Generationenkaffee in diesem Jahr statt: Eine Gruppe Seniorinnen und Senioren aus dem Alterszentrum Serata traf sich mit einer Kleingruppe Kita-Kinder im Atelier Rosengarten an der Freienstrasse 32/34 in Thalwil. Da Fasnachtszeit ist, wurde gemeinsam gebacken – und zwar die bei Gross und Klein beliebten Schenkeli. Mit viel Freude wurde gerührt, geknetet, geformt und gebacken. Ganz nebenbei entstanden wunderbare Gespräche über Gebäck, Fasnacht und bunte Kostüme. Highlight des Nachmittags:
Bei Kaffee und Tee wurden die selbstgebackenen Schenkeli gemeinsam zum Zvieri genossen. Es war ein gemütlicher, fröhlicher Nachmittag voller Begegnungen – und die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen ist bereits gross.
Am Donnerstagnachmittag, 29. Januar 2026, fand das erste Generationenkaffee in diesem Jahr statt: Eine Gruppe Seniorinnen und Senioren aus dem Alterszentrum Serata traf sich mit einer Kleingruppe Kita-Kinder im Atelier Rosengarten an der Freienstrasse 32/34 in Thalwil. Da Fasnachtszeit ist, wurde gemeinsam gebacken – und zwar die bei Gross und Klein beliebten Schenkeli. Mit viel Freude wurde gerührt, geknetet, geformt und gebacken. Ganz nebenbei entstanden wunderbare Gespräche über Gebäck, Fasnacht und bunte Kostüme. Highlight des Nachmittags:
Bei Kaffee und Tee wurden die selbstgebackenen Schenkeli gemeinsam zum Zvieri genossen. Es war ein gemütlicher, fröhlicher Nachmittag voller Begegnungen – und die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen ist bereits gross.
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Projekt-News
Der GenerationenSchulGarten Männedorf ist ready für die Saison 2026 🌻
Zur neuen Saison ziert eine goldene Garette unseren GenerationenSchulGarten.
Alles ist parat. Samen, Wasserschlauch geflickt und die Zitronenverbana treibt auch schon aus! Nach den Frühlingsferien geht’s los 🙂
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Aufruf Age Innovation Prize 2026
Liebe Interessierte
Das Institut für Altersforschung der der Ostschweizer Fachhochschule sucht in Partnerschaft mit der Age-Stiftung sowie der Preissponsorin Margerite innovative Ideen für das Alter(n) der Zukunft.
Gesucht werden spezifisch kreative, leidenschaftliche und innovationsorientierte Personen, die wirklich etwas bewegen wollen. Sie haben eine technologische oder soziale Innovation, die das Leben ältere Menschen verbessert? Dann sind Sie eingeladen Ihre Idee bist zum 14. Juni einzureichen und die Zukunft des Alters aktiv mitzugestalten!
Hier erfahren Sie mehr: Age Innovation Prize 2026
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Projekt-News
Oster Generationenkaffee
Generationenkafi
Im Generationenkafi vom 1. April 2026 stand im Atelier Rosengarten Eierfärben auf dem Programm. Nach einem herzlichen Empfang genossen Kinder aus den Gruppen Tamariki und Watoto der Kita Chindeparadies einen gemütlichen und lustigen Nachmittag mit den Seniorinnen und Senioren vom Serata, die auch gleich bunte Sticker, Strümpfe und Farben mitbrachten.
In kurzer Zeit verwandelten sich die 60 Eier dank fleissigem, kreativen Wirken in farbenfrohe und liebevoll gestaltete Kunstwerke und es entstanden wundervolle Momente des Miteinanders. Zum Abschluss gab es eine feine, hausgemachte Rhabarber-Wähe aus unserer Kita-Küche. Ein harmonischer Ausklang, bevor sich die Seniorinnen und Senioren auf den Heimweg machten. Solche Begegnungen zeigen, wie wertvoll der Austausch zwischen Jung und Alt ist, er verbindet Herzen und schafft Erinnerungen, die bleiben.
Im Generationenkafi vom 1. April 2026 stand im Atelier Rosengarten Eierfärben auf dem Programm. Nach einem herzlichen Empfang genossen Kinder aus den Gruppen Tamariki und Watoto der Kita Chindeparadies einen gemütlichen und lustigen Nachmittag mit den Seniorinnen und Senioren vom Serata, die auch gleich bunte Sticker, Strümpfe und Farben mitbrachten.
In kurzer Zeit verwandelten sich die 60 Eier dank fleissigem, kreativen Wirken in farbenfrohe und liebevoll gestaltete Kunstwerke und es entstanden wundervolle Momente des Miteinanders. Zum Abschluss gab es eine feine, hausgemachte Rhabarber-Wähe aus unserer Kita-Küche. Ein harmonischer Ausklang, bevor sich die Seniorinnen und Senioren auf den Heimweg machten. Solche Begegnungen zeigen, wie wertvoll der Austausch zwischen Jung und Alt ist, er verbindet Herzen und schafft Erinnerungen, die bleiben.
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Studienteilnehmende gesucht (Ü61): Helfen Sie mit, die Blasenfunktion bei neurologischen Erkrankungen zu schützen!
Rückenmarksverletzungen und andere neurologische Erkrankungen (Multiple Sklerose, Schlaganfall, Parkinson) führen meist zu Blasenfunktionsstörungen mit Einschränkung der Lebensqualität. In einer aktuellen Studie an der Universitätsklinik Balgrist erforschen wir, ob eine frühzeitige elektrische Stimulation des Schienbeinnervs die Entstehung solcher Störungen verhindern kann. Um die Ergebnisse bei betroffenen Patient:innen sinnvoll interpretieren zu können, benötigen wir Vergleichsdaten von gesunden Personen ohne Blasenprobleme. Fühlen Sie sich gesund und möchten einen wichtigen Beitrag zur Forschung bei Patient:innen mit Rückenmarksverletzungen leisten?
Ablauf der Studie
Im Rahmen der Studie laden wir Sie zunächst zu einem ersten Termin ein (Dauer ca. 2 Stunden), bei dem mithilfe von Fragebögen und einer kurzen elektrischen Stimulation am Fuss überprüft wird, ob Sie für die Studie geeignet sind. Wenn dies erfolgreich ist, folgen drei weitere Untersuchungstermine im Abstand von etwa einer Woche (jeweils ca. 2 – 3.5h Stunden). Dabei kommen unter anderem eine Magnetresonanztomografie (MRT) sowie neurophysiologische und neuro-urologische Messungen zum Einsatz, um eine gute Vergleichbarkeit mit den Patient:innen-Daten zu ermöglichen. Alle Termine finden an der Universitätsklinik Balgrist statt.
Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 20 CHF/Stunde (ca. 200 CHF) sowie auf Wunsch eine Kopie der MRT Rohdaten des Schädels und der Wirbelsäule. Zudem erhalten Sie einen Einblick in das Forschungsgebiet der Neuro-Urologie.
Teilnahmevoraussetzungen sind: Sie sind über 61 Jahre alt, haben keine Blasenprobleme, keine Operationen oder Erkrankungen des Urogenitaltrakts und nehmen keine Medikamente zur Beeinflussung der Blasenfunktion ein.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse an unserer Forschung!
Weitere Informationen zur Hauptstudie erhalten Sie unter https://data.snf.ch/grants/grant/179644.
Kontakt:
Silvan Büeler/Gina Strähler
E-Mail/ Telefon: [email protected]/ 044 386 38 29
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Hyperaktive-Kinder ?? Kinder brauchen keine Psychopharmaka!
Summary zum Bundesratsbericht (FOKUS-Projekt)
Der Bericht des Bundesrates untersucht, ob nicht-medikamentöse Ansätze bei ADHS stärker in die Ausbildung von Lehrpersonen integriert werden sollen. Grundlage ist das Forschungsprojekt FOKUS, das pädagogische Methoden im Schulalltag getestet hat. 👉 Ziel der Studie:
Entwicklung und Prüfung von schulischen, nicht-medikamentösen Massnahmen, um Kinder mit Unaufmerksamkeit und Verhaltensauffälligkeiten besser zu unterstützen. 👉 Zentrale Ergebnisse: Geschulte Lehrpersonen konnten den Unterricht klarer strukturieren und besser auf betroffene Kinder eingehen
Die Unaufmerksamkeit der Kinder nahm messbar ab
Die Integration in die Klasse verbesserte sich
Lehrpersonen zeigten eine positivere Haltung gegenüber betroffenen Kindern
Insgesamt führte der Ansatz zu einer spürbaren Entlastung im Schulalltag
👉 Wichtige Einordnung im Bericht: Nicht-medikamentöse Massnahmen werden als wirksam und sinnvoll bestätigt
Gleichzeitig betont der Bundesrat, dass ADHS-Behandlungen individuell und oft kombiniert (multimodal) erfolgen sollten
Medikamente sind nicht zwingend für jedes Kind notwendig, können aber in schweren Fällen Teil der Behandlung sein
👉 Fazit des Bundesrates: Pädagogische Ansätze wie FOKUS sind ein wichtiger Bestandteil im Umgang mit ADHS
Solche Methoden werden bereits heute in vielen Aus- und Weiterbildungen eingesetzt
Der Fokus liegt auf Stärkung der Schule, Frühintervention und Zusammenarbeit mit Eltern
Der Bericht des Bundesrates untersucht, ob nicht-medikamentöse Ansätze bei ADHS stärker in die Ausbildung von Lehrpersonen integriert werden sollen. Grundlage ist das Forschungsprojekt FOKUS, das pädagogische Methoden im Schulalltag getestet hat. 👉 Ziel der Studie:
Entwicklung und Prüfung von schulischen, nicht-medikamentösen Massnahmen, um Kinder mit Unaufmerksamkeit und Verhaltensauffälligkeiten besser zu unterstützen. 👉 Zentrale Ergebnisse: Geschulte Lehrpersonen konnten den Unterricht klarer strukturieren und besser auf betroffene Kinder eingehen
Die Unaufmerksamkeit der Kinder nahm messbar ab
Die Integration in die Klasse verbesserte sich
Lehrpersonen zeigten eine positivere Haltung gegenüber betroffenen Kindern
Insgesamt führte der Ansatz zu einer spürbaren Entlastung im Schulalltag
👉 Wichtige Einordnung im Bericht: Nicht-medikamentöse Massnahmen werden als wirksam und sinnvoll bestätigt
Gleichzeitig betont der Bundesrat, dass ADHS-Behandlungen individuell und oft kombiniert (multimodal) erfolgen sollten
Medikamente sind nicht zwingend für jedes Kind notwendig, können aber in schweren Fällen Teil der Behandlung sein
👉 Fazit des Bundesrates: Pädagogische Ansätze wie FOKUS sind ein wichtiger Bestandteil im Umgang mit ADHS
Solche Methoden werden bereits heute in vielen Aus- und Weiterbildungen eingesetzt
Der Fokus liegt auf Stärkung der Schule, Frühintervention und Zusammenarbeit mit Eltern
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Veranstaltung am 24.03.2026: Wohnmodelle für Generationen
Wie lebt es sich in Wohnprojekten, die für das Zusammenleben verschiedener Generationen gemacht sind? An der Veranstaltung berichten Bewohnende Winterthurer Projekte sowie Fachpersonen von ihren Erfahrungen und diskutieren über Chancen und Herausforderungen.
Anmeldung und weitere Informationen: https://www.zhaw.ch/de/hochschulbibliothek/recherchehilfe-kurse/fachinformation-angewandte-gerontologie/detailansicht-veranstaltungen-angewandte-gerontologie/event-news/wohnmodelle-fuer-generationen-geplant-gebaut-gelebt
Die Veranstaltung findet online und vor Ort in der ZHAW Hochschulbibliothek Winterthur statt, Turbindenstrasse 2.
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