Aktuelles aus den Generationenprojekten, sich austauschen, Fragen stellen und Wissen teilen
Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben, die neuesten Einblicke in Generationenprojekte erhalten oder einen Beitrag zum Generationendialog leisten? Dann sind Sie hier genau richtig! Verfassen Sie Beiträge oder Kommentare, stellen Sie brennende Fragen, teilen Sie Ihre Anliegen oder bringen Sie Ihr Wissen ein und erhalten Sie neue Impulse. Gemeinsam kommen wir in den Austausch und stärken den Zusammenhalt zwischen den Generationen!
Projekt-News
Generationenkaffee 2026 Fasnacht
Die Vorfreude war gross!
Am Donnerstagnachmittag, 29. Januar 2026, fand das erste Generationenkaffee in diesem Jahr statt: Eine Gruppe Seniorinnen und Senioren aus dem Alterszentrum Serata traf sich mit einer Kleingruppe Kita-Kinder im Atelier Rosengarten an der Freienstrasse 32/34 in Thalwil. Da Fasnachtszeit ist, wurde gemeinsam gebacken – und zwar die bei Gross und Klein beliebten Schenkeli. Mit viel Freude wurde gerührt, geknetet, geformt und gebacken. Ganz nebenbei entstanden wunderbare Gespräche über Gebäck, Fasnacht und bunte Kostüme. Highlight des Nachmittags:
Bei Kaffee und Tee wurden die selbstgebackenen Schenkeli gemeinsam zum Zvieri genossen. Es war ein gemütlicher, fröhlicher Nachmittag voller Begegnungen – und die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen ist bereits gross.
Am Donnerstagnachmittag, 29. Januar 2026, fand das erste Generationenkaffee in diesem Jahr statt: Eine Gruppe Seniorinnen und Senioren aus dem Alterszentrum Serata traf sich mit einer Kleingruppe Kita-Kinder im Atelier Rosengarten an der Freienstrasse 32/34 in Thalwil. Da Fasnachtszeit ist, wurde gemeinsam gebacken – und zwar die bei Gross und Klein beliebten Schenkeli. Mit viel Freude wurde gerührt, geknetet, geformt und gebacken. Ganz nebenbei entstanden wunderbare Gespräche über Gebäck, Fasnacht und bunte Kostüme. Highlight des Nachmittags:
Bei Kaffee und Tee wurden die selbstgebackenen Schenkeli gemeinsam zum Zvieri genossen. Es war ein gemütlicher, fröhlicher Nachmittag voller Begegnungen – und die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen ist bereits gross.
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Projekt-News
Der GenerationenSchulGarten Männedorf ist ready für die Saison 2026 🌻
Zur neuen Saison ziert eine goldene Garette unseren GenerationenSchulGarten.
Alles ist parat. Samen, Wasserschlauch geflickt und die Zitronenverbana treibt auch schon aus! Nach den Frühlingsferien geht’s los 🙂
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Projekt-News
Oster Generationenkaffee
Generationenkafi
Im Generationenkafi vom 1. April 2026 stand im Atelier Rosengarten Eierfärben auf dem Programm. Nach einem herzlichen Empfang genossen Kinder aus den Gruppen Tamariki und Watoto der Kita Chindeparadies einen gemütlichen und lustigen Nachmittag mit den Seniorinnen und Senioren vom Serata, die auch gleich bunte Sticker, Strümpfe und Farben mitbrachten.
In kurzer Zeit verwandelten sich die 60 Eier dank fleissigem, kreativen Wirken in farbenfrohe und liebevoll gestaltete Kunstwerke und es entstanden wundervolle Momente des Miteinanders. Zum Abschluss gab es eine feine, hausgemachte Rhabarber-Wähe aus unserer Kita-Küche. Ein harmonischer Ausklang, bevor sich die Seniorinnen und Senioren auf den Heimweg machten. Solche Begegnungen zeigen, wie wertvoll der Austausch zwischen Jung und Alt ist, er verbindet Herzen und schafft Erinnerungen, die bleiben.
Im Generationenkafi vom 1. April 2026 stand im Atelier Rosengarten Eierfärben auf dem Programm. Nach einem herzlichen Empfang genossen Kinder aus den Gruppen Tamariki und Watoto der Kita Chindeparadies einen gemütlichen und lustigen Nachmittag mit den Seniorinnen und Senioren vom Serata, die auch gleich bunte Sticker, Strümpfe und Farben mitbrachten.
In kurzer Zeit verwandelten sich die 60 Eier dank fleissigem, kreativen Wirken in farbenfrohe und liebevoll gestaltete Kunstwerke und es entstanden wundervolle Momente des Miteinanders. Zum Abschluss gab es eine feine, hausgemachte Rhabarber-Wähe aus unserer Kita-Küche. Ein harmonischer Ausklang, bevor sich die Seniorinnen und Senioren auf den Heimweg machten. Solche Begegnungen zeigen, wie wertvoll der Austausch zwischen Jung und Alt ist, er verbindet Herzen und schafft Erinnerungen, die bleiben.
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Projekt-News
Wir feiern 25 Jahre Generationendialog
25 Jahre «Generationen im Klassenzimmer» von Pro Senectute Kanton Zürich
Seit 25 Jahren fördert Pro Senectute Kanton Zürich den Dialog zwischen Jung und Alt mit dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer». Freiwillig engagierte Seniorinnen und Senioren begleiten Kinder im Unterricht, unterstützen Lernprozesse und bringen ihre Lebenserfahrung in die Schule ein. So entsteht ein generationenverbindendes Angebot, das Begegnungen ermöglicht und Beziehungen aufbaut.
Lanciert wurde «Generationen im Klassenzimmer» im Jahr 2001 im Kanton Zürich. Ausgangspunkt war das Bedürfnis nach mehr Austausch zwischen den Generationen und nach Möglichkeiten, den Schulalltag der Kinder zu bereichern. Schon in den Anfangsjahren engagierten sich Seniorinnen und Senioren regelmässig in Schulklassen, begleiteten Kinder in kleinen Gruppen beim Lernen, beim Lesen oder Erzählen und wurden von Lehrpersonen wie auch von den Kindern als wertvolle Ergänzung wahrgenommen. Von Beginn an stand die Bedeutung persönlicher Beziehungen im Zentrum – und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Ein wichtiges Merkmal von «Generationen im Klassenzimmer» ist die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen einer Schulklasse und einer freiwillig engagierten Person. Die Freiwilligen werden einer Klasse zugeteilt und begleiten diese über einen längeren Zeitraum – häufig über mehrere Monate oder Jahre. Dadurch entstehen Vertrauen und gegenseitiges Verständnis. «Die Präsenz der Freiwilligen unterstützt den Unterricht und schafft Raum für individuelle Begleitung», sagt Brian Hilkersberger, Fachverantwortlicher «Generationen im Klassenzimmer» bei Pro Senectute Kanton Zürich. «Entscheidend für den Erfolg ist, dass Erwartungen und Aufgaben geklärt sind und sich alle Beteiligten gut miteinander verstehen.»
Heute engagieren sich rund 650 freiwillige Seniorinnen und Senioren, die mehr als 100 Schulen im Kanton Zürich unterstützen. Jährlich profitieren hunderte Schülerinnen und Schüler von den generationenverbindenden Begegnungen im Klassenzimmer. «Dass sich ‹Generationen im Klassenzimmer› seit 25 Jahren bewährt, zeigt, wie wertvoll der kontinuierliche Austausch zwischen den Generationen ist», sagt Véronique Tischhauser-Ducrot, Vorsitzende der Geschäftsleitung von Pro Senectute Kanton Zürich. «Das Angebot verbindet Menschen, schafft Verständnis füreinander und stärkt den sozialen Zusammenhalt – im Schulalltag und darüber hinaus.»
«Generationen im Klassenzimmer» schafft Begegnungen zwischen den Generationen und fördert den Dialog im Schulalltag – ein Angebot, das bis heute nichts an Aktualität verloren hat.
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Projekt-News
Schlussbericht an die Age-Stiftung
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Projekt-News
Aufruf an Freiwillige!
Das erfolgreiche win3-Projekt wird auf neue Klassen in La Chaux-de-Fonds, Moutier, Soyhières und Delémont ausgeweitet.
Sie haben eine pädagogische Ader und lieben den Kontakt mit Kindern? Kommen Sie und integrieren Sie sich in eine Klasse, um die Lehrkraft zu unterstützen. Es ist keine Lehrerfahrung erforderlich.
win3 ist das erfolgreiche generationenübergreifende Projekt von Pro Senectute. Freiwillige Seniorinnen und Senioren (60+) sind in Kindergarten- und Primarschulklassen (heute 1. und 2. Zyklus genannt) aktiv.
Sind Sie interessiert? Sind Sie neugierig? Haben Sie Fragen zum Inhalt, zur Form oder zu den Details des Projekts? Kontaktieren Sie uns und wir werden gemeinsam nach Lösungen suchen und Sie eventuell in eine Klasse integrieren.
Kontaktperson: Vanessa Battista, Verantwortliche für die Koordination der Freiwilligenarbeit
Telefon: 032 886 83 58
E-Mail: [email protected]
Website: https://arcjurassien.prosenectute.ch/win3
Telefon: 032 886 83 58
E-Mail: [email protected]
Website: https://arcjurassien.prosenectute.ch/win3
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Projekt-News
Mentor:innen gesucht!
Begleite einen jungen Menschen mit Fluchterfahrung oder eine:n sozial benachteiligte:n Jugendliche:n! Durch regelmässige persönliche Treffen wirst du zu einer Vertrauensperson, die Potenzial erkennt, Mut macht, die soziale Integration stärkt und beim Übertritt in die Arbeitswelt unterstützt.
Dein Engagement wirkt: 90 % der Mentees treten nach einem Jahr selbstbewusster auf, können besser mit sich selbst und anderen umgehen und glauben an ihre eigenen Fähigkeiten.
Einsatzdauer:
Du triffst dich während rund vier Stunden pro Monat über ein Jahr mit deinem/deiner Mentee. Die Treffen gestaltet ihr selbst: Ihr könnt Ausflüge unternehmen, Kaffee trinken, Sport machen, Bewerbungen üben, euch einfach austauschen oder via WhatsApp auf dem Laufenden bleiben – was euch beiden Spass macht. Ablauf:
Melde dich für ein unverbindliches Kennenlerngespräch an! Hier kannst du dich anmelden.
Nach deiner definitiven Anmeldung nimmst du an der Einführung teil, in der du auf deine Rolle vorbereitet wirst.
Anschliessend wird dir ein/e passende/r Mentee zugeteilt. Ihr lernt euch beim Kick-off kennen.
Danach gestaltet ihr eure Treffen selbstständig. Du kannst an freiwilligen Reflexionstreffen, Workshops und Events teilnehmen. Dort kannst du dich mit anderen Mentoren/Mentorinnen austauschen und weiterentwickeln. Betreuung:
Du wirst von unserem Team eng begleitet und hast eine feste Ansprechperson. Anforderungen:
Du sprichst sehr gut Deutsch, Französisch oder Italienisch (B2/C1-Niveau), bist offen für unterschiedliche Lebensrealitäten und Kulturen und interessierst dich für die Themen Asyl, Migration und den Übergang in die Arbeitswelt. Zeitbedarf: Mindestens 4 Stunden pro Monat über ein Jahr. Kontakt:
ROCK YOUR LIFE! Schweiz
Lydia Schebesta, Leiterin Marketing
Kramgasse 5
3011 Bern
Tel.: +41 77 225 42 27
[email protected]
Du triffst dich während rund vier Stunden pro Monat über ein Jahr mit deinem/deiner Mentee. Die Treffen gestaltet ihr selbst: Ihr könnt Ausflüge unternehmen, Kaffee trinken, Sport machen, Bewerbungen üben, euch einfach austauschen oder via WhatsApp auf dem Laufenden bleiben – was euch beiden Spass macht. Ablauf:
Melde dich für ein unverbindliches Kennenlerngespräch an! Hier kannst du dich anmelden.
Nach deiner definitiven Anmeldung nimmst du an der Einführung teil, in der du auf deine Rolle vorbereitet wirst.
Anschliessend wird dir ein/e passende/r Mentee zugeteilt. Ihr lernt euch beim Kick-off kennen.
Danach gestaltet ihr eure Treffen selbstständig. Du kannst an freiwilligen Reflexionstreffen, Workshops und Events teilnehmen. Dort kannst du dich mit anderen Mentoren/Mentorinnen austauschen und weiterentwickeln. Betreuung:
Du wirst von unserem Team eng begleitet und hast eine feste Ansprechperson. Anforderungen:
Du sprichst sehr gut Deutsch, Französisch oder Italienisch (B2/C1-Niveau), bist offen für unterschiedliche Lebensrealitäten und Kulturen und interessierst dich für die Themen Asyl, Migration und den Übergang in die Arbeitswelt. Zeitbedarf: Mindestens 4 Stunden pro Monat über ein Jahr. Kontakt:
ROCK YOUR LIFE! Schweiz
Lydia Schebesta, Leiterin Marketing
Kramgasse 5
3011 Bern
Tel.: +41 77 225 42 27
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Projekt-News
Zeitreise im Momo
Im Rahmen einer Diplomarbeit findet im Stiftung Haus Momo aktuell ein besonderes intergeneratives Projekt statt. Während fünf Projektnachmittagen begegnen sich jeweils fünf Kinder und fünf Bewohnerinnen und Bewohner und verbringen gemeinsame Zeit miteinander.
Im Mittelpunkt stehen Kreativität, Austausch, Begegnung und gemeinsames Erleben. Es entstehen wertvolle Gespräche, schöne Momente und neue Verbindungen zwischen Jung und Alt. Fotos und Eindrücke aus dieser Zeit fliessen in ein Buch ein, welches das intergenerative Konzept im Stiftung Haus Momo sichtbar macht und diese besondere Projektphase festhält.
Das Projekt zeigt, wie bereichernd Begegnungen zwischen Generationen sein können – für beide Seiten. Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihre Offenheit, ihre Zeit und die vielen schönen gemeinsamen Momente.
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Projekt-News
Wo Beziehungen Fahrt aufnehmen – ein Winterzauber auf der Rigi
Am 1. Februar 2026 lag etwas Besonderes in der Luft: Vielleicht war es der glitzernde Neuschnee, das tolle Wetter oder die gespannte Vorfreude – sicher aber das gemeinsame Unterwegssein, das den Ausflug des Vereins MUNTERwegs auf die Rigi zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. Kinder und ihre freiwilligen Mentorinnen und Mentoren verbrachten einen gemeinsamen Wintertag voller Bewegung und Begegnung. Ein Ausflug, der verbindet.
Schon auf der Staffelhöhe war die Vorfreude nicht zu übersehen. Zwei der jüngsten Kinder zogen ihre Schlitten entschlossen durch den Schnee. Sie wollten die ersten auf dem Schlittelweg sein. Schon bald folgte ihnen eine bunte Schar: Menschen verschiedener Generationen und Kulturen, vereint durch Neugier, Offenheit und die Lust am gemeinsamen Erleben. Kaum waren die Schlitten startklar, ging es los – mit viel Tempo, Gelächter und dem einen oder anderen ungeplanten Abstecher in den Pulverschnee. Was MUNTERwegs bedeutet, wurde an diesem Wintertag lebendig.
Die Rigi Bahnen zeigten sich einmal mehr als grosszügige Gastgeber und ermöglichten den Kindern und ihren Mentoren, die eindrückliche Winterlandschaft in vollen Zügen zu geniessen. „Das war sooo cool!“, rief ein Kind nach der Fahrt, während es sich lachend den Schnee von der Jacke klopfte. Auch kleine Stürze gehörten dazu – ebenso wie das gegenseitige Aufhelfen und das gemeinsame Lachen.
Neben dem sportlichen Vergnügen wurde vor allem eines spürbar: die besondere Qualität der MUNTERwegs-Beziehungen. Eine Mentorin erzählte, wie sehr iht kleiner Schützling im vergangenen Jahr an Selbstvertrauen gewonnen habe. Eine andere Mentorin berichtete von ihrer Patenschaft, die bereits seit mehreren Jahren bestehe und von vielen gemeinsamen Erlebnissen geprägt sei. Diese kontinuierlichen Beziehungen sind das Herzstück des generationenübergreifenden Mentoringprogramms.
Für die Kinder bedeutete der Ausflug weit mehr als ein Tag im Schnee: neue Orte entdecken, Zeit mit einer verlässlichen Bezugsperson verbringen und Teil einer Gemeinschaft sein. Gleichzeitig bereicherte das Engagement auch die Mentorinnen und Mentoren. „Zu sehen, wie mein MUNTERwegs Kind über sich hinauswächst, ist sehr erfüllend“, brachte es eine Mentorin auf den Punkt.
Am Ende des Tages kehrten alle müde, glücklich und mit nassen Hosen, aber warmen Herzen zurück. Ein herzliches Dankeschön gilt den Rigi Bahnen und allen Beteiligten, die diesen munteren Wintertag möglich gemacht haben.
Autorin: Miriam Hess, Verein MUNTERwegs, http://www.munterwegs-sein.ch
Schon auf der Staffelhöhe war die Vorfreude nicht zu übersehen. Zwei der jüngsten Kinder zogen ihre Schlitten entschlossen durch den Schnee. Sie wollten die ersten auf dem Schlittelweg sein. Schon bald folgte ihnen eine bunte Schar: Menschen verschiedener Generationen und Kulturen, vereint durch Neugier, Offenheit und die Lust am gemeinsamen Erleben. Kaum waren die Schlitten startklar, ging es los – mit viel Tempo, Gelächter und dem einen oder anderen ungeplanten Abstecher in den Pulverschnee. Was MUNTERwegs bedeutet, wurde an diesem Wintertag lebendig.
Die Rigi Bahnen zeigten sich einmal mehr als grosszügige Gastgeber und ermöglichten den Kindern und ihren Mentoren, die eindrückliche Winterlandschaft in vollen Zügen zu geniessen. „Das war sooo cool!“, rief ein Kind nach der Fahrt, während es sich lachend den Schnee von der Jacke klopfte. Auch kleine Stürze gehörten dazu – ebenso wie das gegenseitige Aufhelfen und das gemeinsame Lachen.
Neben dem sportlichen Vergnügen wurde vor allem eines spürbar: die besondere Qualität der MUNTERwegs-Beziehungen. Eine Mentorin erzählte, wie sehr iht kleiner Schützling im vergangenen Jahr an Selbstvertrauen gewonnen habe. Eine andere Mentorin berichtete von ihrer Patenschaft, die bereits seit mehreren Jahren bestehe und von vielen gemeinsamen Erlebnissen geprägt sei. Diese kontinuierlichen Beziehungen sind das Herzstück des generationenübergreifenden Mentoringprogramms.
Für die Kinder bedeutete der Ausflug weit mehr als ein Tag im Schnee: neue Orte entdecken, Zeit mit einer verlässlichen Bezugsperson verbringen und Teil einer Gemeinschaft sein. Gleichzeitig bereicherte das Engagement auch die Mentorinnen und Mentoren. „Zu sehen, wie mein MUNTERwegs Kind über sich hinauswächst, ist sehr erfüllend“, brachte es eine Mentorin auf den Punkt.
Am Ende des Tages kehrten alle müde, glücklich und mit nassen Hosen, aber warmen Herzen zurück. Ein herzliches Dankeschön gilt den Rigi Bahnen und allen Beteiligten, die diesen munteren Wintertag möglich gemacht haben.
Autorin: Miriam Hess, Verein MUNTERwegs, http://www.munterwegs-sein.ch
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