Aktuelles aus den Generationenprojekten, sich austauschen, Fragen stellen und Wissen teilen
Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben, die neuesten Einblicke in Generationenprojekte erhalten oder einen Beitrag zum Generationendialog leisten? Dann sind Sie hier genau richtig! Verfassen Sie Beiträge oder Kommentare, stellen Sie brennende Fragen, teilen Sie Ihre Anliegen oder bringen Sie Ihr Wissen ein und erhalten Sie neue Impulse. Gemeinsam kommen wir in den Austausch und stärken den Zusammenhalt zwischen den Generationen!
Projekt-News
Wir feiern 25 Jahre Generationendialog
25 Jahre «Generationen im Klassenzimmer» von Pro Senectute Kanton Zürich
Seit 25 Jahren fördert Pro Senectute Kanton Zürich den Dialog zwischen Jung und Alt mit dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer». Freiwillig engagierte Seniorinnen und Senioren begleiten Kinder im Unterricht, unterstützen Lernprozesse und bringen ihre Lebenserfahrung in die Schule ein. So entsteht ein generationenverbindendes Angebot, das Begegnungen ermöglicht und Beziehungen aufbaut.
Lanciert wurde «Generationen im Klassenzimmer» im Jahr 2001 im Kanton Zürich. Ausgangspunkt war das Bedürfnis nach mehr Austausch zwischen den Generationen und nach Möglichkeiten, den Schulalltag der Kinder zu bereichern. Schon in den Anfangsjahren engagierten sich Seniorinnen und Senioren regelmässig in Schulklassen, begleiteten Kinder in kleinen Gruppen beim Lernen, beim Lesen oder Erzählen und wurden von Lehrpersonen wie auch von den Kindern als wertvolle Ergänzung wahrgenommen. Von Beginn an stand die Bedeutung persönlicher Beziehungen im Zentrum – und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Ein wichtiges Merkmal von «Generationen im Klassenzimmer» ist die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen einer Schulklasse und einer freiwillig engagierten Person. Die Freiwilligen werden einer Klasse zugeteilt und begleiten diese über einen längeren Zeitraum – häufig über mehrere Monate oder Jahre. Dadurch entstehen Vertrauen und gegenseitiges Verständnis. «Die Präsenz der Freiwilligen unterstützt den Unterricht und schafft Raum für individuelle Begleitung», sagt Brian Hilkersberger, Fachverantwortlicher «Generationen im Klassenzimmer» bei Pro Senectute Kanton Zürich. «Entscheidend für den Erfolg ist, dass Erwartungen und Aufgaben geklärt sind und sich alle Beteiligten gut miteinander verstehen.»
Heute engagieren sich rund 650 freiwillige Seniorinnen und Senioren, die mehr als 100 Schulen im Kanton Zürich unterstützen. Jährlich profitieren hunderte Schülerinnen und Schüler von den generationenverbindenden Begegnungen im Klassenzimmer. «Dass sich ‹Generationen im Klassenzimmer› seit 25 Jahren bewährt, zeigt, wie wertvoll der kontinuierliche Austausch zwischen den Generationen ist», sagt Véronique Tischhauser-Ducrot, Vorsitzende der Geschäftsleitung von Pro Senectute Kanton Zürich. «Das Angebot verbindet Menschen, schafft Verständnis füreinander und stärkt den sozialen Zusammenhalt – im Schulalltag und darüber hinaus.»
«Generationen im Klassenzimmer» schafft Begegnungen zwischen den Generationen und fördert den Dialog im Schulalltag – ein Angebot, das bis heute nichts an Aktualität verloren hat.
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Projekt-News
Schlussbericht an die Age-Stiftung
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Projekt-News
Aufruf an Freiwillige!
Das erfolgreiche win3-Projekt wird auf neue Klassen in La Chaux-de-Fonds, Moutier, Soyhières und Delémont ausgeweitet.
Sie haben eine pädagogische Ader und lieben den Kontakt mit Kindern? Kommen Sie und integrieren Sie sich in eine Klasse, um die Lehrkraft zu unterstützen. Es ist keine Lehrerfahrung erforderlich.
win3 ist das erfolgreiche generationenübergreifende Projekt von Pro Senectute. Freiwillige Seniorinnen und Senioren (60+) sind in Kindergarten- und Primarschulklassen (heute 1. und 2. Zyklus genannt) aktiv.
Sind Sie interessiert? Sind Sie neugierig? Haben Sie Fragen zum Inhalt, zur Form oder zu den Details des Projekts? Kontaktieren Sie uns und wir werden gemeinsam nach Lösungen suchen und Sie eventuell in eine Klasse integrieren.
Kontaktperson: Vanessa Battista, Verantwortliche für die Koordination der Freiwilligenarbeit
Telefon: 032 886 83 58
E-Mail: [email protected]
Website: https://arcjurassien.prosenectute.ch/win3
Telefon: 032 886 83 58
E-Mail: [email protected]
Website: https://arcjurassien.prosenectute.ch/win3
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Projekt-News
Mentor:innen gesucht!
Begleite einen jungen Menschen mit Fluchterfahrung und gib dein Wissen weiter! Durch regelmässige persönliche Treffen wirst du zu einer Vertrauensperson, die Potenzial erkennt, Mut macht, die soziale Integration stärkt und beim Übertritt in die Arbeitswelt unterstützt.
Dein Engagement wirkt: 90 % der Mentees treten nach einem Jahr selbstbewusster auf, können besser mit sich selbst und anderen umgehen und glauben an ihre eigenen Fähigkeiten.
Einsatzdauer:
Du triffst dich während rund vier Stunden pro Monat über ein Jahr mit deinem/deiner Mentee. Die Treffen gestaltet ihr selbst: Ihr könnt Ausflüge unternehmen, Kaffee trinken, Sport machen, Bewerbungen üben, euch einfach austauschen oder via WhatsApp auf dem Laufenden bleiben – was euch beiden Spass macht. Ablauf:
Melde dich für ein unverbindliches Kennenlerngespräch an! Fülle dazu dieses Formular aus: https://form.typeform.com/to/wfFUOS9Y?utm_source=IntergenerationDE2026&utm_medium=online
Nach deiner definitiven Anmeldung nimmst du an der Einführung teil, in der du auf deine Rolle vorbereitet wirst.
Anschliessend wird dir ein/e passende/r Mentee zugeteilt. Ihr lernt euch beim Kick-off kennen.
Danach gestaltet ihr eure Treffen selbstständig. Du kannst an freiwilligen Reflexionstreffen, Workshops und Events teilnehmen. Dort kannst du dich mit anderen Mentoren/Mentorinnen austauschen und weiterentwickeln.
In der Deutschschweiz kannst du ab August 2026 laufend starten. In Genf startest du im März 2026, in Lausanne im Herbst 2026. Im Tessin startest du im November 2025 and 2026. Betreuung:
Du wirst von unserem Team eng begleitet und hast eine feste Ansprechperson. Anforderungen:
Du sprichst sehr gut Deutsch, Französisch oder Italienisch (B2/C1-Niveau), bist offen für unterschiedliche Lebensrealitäten und Kulturen und interessierst dich für die Themen Asyl, Migration und den Übergang in die Arbeitswelt. Zeitbedarf: Mindestens 4 Stunden pro Monat über ein Jahr. Kontakt:
ROCK YOUR LIFE! Schweiz
Lydia Schebesta, Leiterin Marketing
Kramgasse 5
3011 Bern
Tel.: +41 77 225 42 27
[email protected]
Du triffst dich während rund vier Stunden pro Monat über ein Jahr mit deinem/deiner Mentee. Die Treffen gestaltet ihr selbst: Ihr könnt Ausflüge unternehmen, Kaffee trinken, Sport machen, Bewerbungen üben, euch einfach austauschen oder via WhatsApp auf dem Laufenden bleiben – was euch beiden Spass macht. Ablauf:
Melde dich für ein unverbindliches Kennenlerngespräch an! Fülle dazu dieses Formular aus: https://form.typeform.com/to/wfFUOS9Y?utm_source=IntergenerationDE2026&utm_medium=online
Nach deiner definitiven Anmeldung nimmst du an der Einführung teil, in der du auf deine Rolle vorbereitet wirst.
Anschliessend wird dir ein/e passende/r Mentee zugeteilt. Ihr lernt euch beim Kick-off kennen.
Danach gestaltet ihr eure Treffen selbstständig. Du kannst an freiwilligen Reflexionstreffen, Workshops und Events teilnehmen. Dort kannst du dich mit anderen Mentoren/Mentorinnen austauschen und weiterentwickeln.
In der Deutschschweiz kannst du ab August 2026 laufend starten. In Genf startest du im März 2026, in Lausanne im Herbst 2026. Im Tessin startest du im November 2025 and 2026. Betreuung:
Du wirst von unserem Team eng begleitet und hast eine feste Ansprechperson. Anforderungen:
Du sprichst sehr gut Deutsch, Französisch oder Italienisch (B2/C1-Niveau), bist offen für unterschiedliche Lebensrealitäten und Kulturen und interessierst dich für die Themen Asyl, Migration und den Übergang in die Arbeitswelt. Zeitbedarf: Mindestens 4 Stunden pro Monat über ein Jahr. Kontakt:
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Tel.: +41 77 225 42 27
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Projekt-News
Zeitreise im Momo
Im Rahmen einer Diplomarbeit findet im Stiftung Haus Momo aktuell ein besonderes intergeneratives Projekt statt. Während fünf Projektnachmittagen begegnen sich jeweils fünf Kinder und fünf Bewohnerinnen und Bewohner und verbringen gemeinsame Zeit miteinander.
Im Mittelpunkt stehen Kreativität, Austausch, Begegnung und gemeinsames Erleben. Es entstehen wertvolle Gespräche, schöne Momente und neue Verbindungen zwischen Jung und Alt. Fotos und Eindrücke aus dieser Zeit fliessen in ein Buch ein, welches das intergenerative Konzept im Stiftung Haus Momo sichtbar macht und diese besondere Projektphase festhält.
Das Projekt zeigt, wie bereichernd Begegnungen zwischen Generationen sein können – für beide Seiten. Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihre Offenheit, ihre Zeit und die vielen schönen gemeinsamen Momente.
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Projekt-News
Wo Beziehungen Fahrt aufnehmen – ein Winterzauber auf der Rigi
Am 1. Februar 2026 lag etwas Besonderes in der Luft: Vielleicht war es der glitzernde Neuschnee, das tolle Wetter oder die gespannte Vorfreude – sicher aber das gemeinsame Unterwegssein, das den Ausflug des Vereins MUNTERwegs auf die Rigi zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. Kinder und ihre freiwilligen Mentorinnen und Mentoren verbrachten einen gemeinsamen Wintertag voller Bewegung und Begegnung. Ein Ausflug, der verbindet.
Schon auf der Staffelhöhe war die Vorfreude nicht zu übersehen. Zwei der jüngsten Kinder zogen ihre Schlitten entschlossen durch den Schnee. Sie wollten die ersten auf dem Schlittelweg sein. Schon bald folgte ihnen eine bunte Schar: Menschen verschiedener Generationen und Kulturen, vereint durch Neugier, Offenheit und die Lust am gemeinsamen Erleben. Kaum waren die Schlitten startklar, ging es los – mit viel Tempo, Gelächter und dem einen oder anderen ungeplanten Abstecher in den Pulverschnee. Was MUNTERwegs bedeutet, wurde an diesem Wintertag lebendig.
Die Rigi Bahnen zeigten sich einmal mehr als grosszügige Gastgeber und ermöglichten den Kindern und ihren Mentoren, die eindrückliche Winterlandschaft in vollen Zügen zu geniessen. „Das war sooo cool!“, rief ein Kind nach der Fahrt, während es sich lachend den Schnee von der Jacke klopfte. Auch kleine Stürze gehörten dazu – ebenso wie das gegenseitige Aufhelfen und das gemeinsame Lachen.
Neben dem sportlichen Vergnügen wurde vor allem eines spürbar: die besondere Qualität der MUNTERwegs-Beziehungen. Eine Mentorin erzählte, wie sehr iht kleiner Schützling im vergangenen Jahr an Selbstvertrauen gewonnen habe. Eine andere Mentorin berichtete von ihrer Patenschaft, die bereits seit mehreren Jahren bestehe und von vielen gemeinsamen Erlebnissen geprägt sei. Diese kontinuierlichen Beziehungen sind das Herzstück des generationenübergreifenden Mentoringprogramms.
Für die Kinder bedeutete der Ausflug weit mehr als ein Tag im Schnee: neue Orte entdecken, Zeit mit einer verlässlichen Bezugsperson verbringen und Teil einer Gemeinschaft sein. Gleichzeitig bereicherte das Engagement auch die Mentorinnen und Mentoren. „Zu sehen, wie mein MUNTERwegs Kind über sich hinauswächst, ist sehr erfüllend“, brachte es eine Mentorin auf den Punkt.
Am Ende des Tages kehrten alle müde, glücklich und mit nassen Hosen, aber warmen Herzen zurück. Ein herzliches Dankeschön gilt den Rigi Bahnen und allen Beteiligten, die diesen munteren Wintertag möglich gemacht haben.
Autorin: Miriam Hess, Verein MUNTERwegs, http://www.munterwegs-sein.ch
Schon auf der Staffelhöhe war die Vorfreude nicht zu übersehen. Zwei der jüngsten Kinder zogen ihre Schlitten entschlossen durch den Schnee. Sie wollten die ersten auf dem Schlittelweg sein. Schon bald folgte ihnen eine bunte Schar: Menschen verschiedener Generationen und Kulturen, vereint durch Neugier, Offenheit und die Lust am gemeinsamen Erleben. Kaum waren die Schlitten startklar, ging es los – mit viel Tempo, Gelächter und dem einen oder anderen ungeplanten Abstecher in den Pulverschnee. Was MUNTERwegs bedeutet, wurde an diesem Wintertag lebendig.
Die Rigi Bahnen zeigten sich einmal mehr als grosszügige Gastgeber und ermöglichten den Kindern und ihren Mentoren, die eindrückliche Winterlandschaft in vollen Zügen zu geniessen. „Das war sooo cool!“, rief ein Kind nach der Fahrt, während es sich lachend den Schnee von der Jacke klopfte. Auch kleine Stürze gehörten dazu – ebenso wie das gegenseitige Aufhelfen und das gemeinsame Lachen.
Neben dem sportlichen Vergnügen wurde vor allem eines spürbar: die besondere Qualität der MUNTERwegs-Beziehungen. Eine Mentorin erzählte, wie sehr iht kleiner Schützling im vergangenen Jahr an Selbstvertrauen gewonnen habe. Eine andere Mentorin berichtete von ihrer Patenschaft, die bereits seit mehreren Jahren bestehe und von vielen gemeinsamen Erlebnissen geprägt sei. Diese kontinuierlichen Beziehungen sind das Herzstück des generationenübergreifenden Mentoringprogramms.
Für die Kinder bedeutete der Ausflug weit mehr als ein Tag im Schnee: neue Orte entdecken, Zeit mit einer verlässlichen Bezugsperson verbringen und Teil einer Gemeinschaft sein. Gleichzeitig bereicherte das Engagement auch die Mentorinnen und Mentoren. „Zu sehen, wie mein MUNTERwegs Kind über sich hinauswächst, ist sehr erfüllend“, brachte es eine Mentorin auf den Punkt.
Am Ende des Tages kehrten alle müde, glücklich und mit nassen Hosen, aber warmen Herzen zurück. Ein herzliches Dankeschön gilt den Rigi Bahnen und allen Beteiligten, die diesen munteren Wintertag möglich gemacht haben.
Autorin: Miriam Hess, Verein MUNTERwegs, http://www.munterwegs-sein.ch
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Projekt-News
Wir suchen Gesprächspartner*innen am Telefon
malreden – das telefonische Gesprächsangebot gegen Einsamkeit im Alter hat wieder freie Plätze und ist auf der Suche nach Ihnen!
Sind Sie ein auf der Suche nach einem sinnvollen Engagement und tauschen sich gerne mit älteren Menschen aus? Dann sind Sie bei uns richtig.
Bei malreden engagieren Sie sich zwischen 1 -3 Stunden/Woche im Homeoffice, hören zu, schenken Zeit und ein offenes Ohr. Sie nehmen Anteil, bieten einen Moment der Entlastung und der emotionalen Unterstützung.
Die nächste Schulung findet im Herbst 2026 statt. Gerne informieren wir Sie näher – melden Sie sich einfach bei uns. Wir freuen und darauf, Sie kennenzulernen.
Weitere Infos zum Freiwilligenengagement finden Sie hier.
[email protected] oder 076 297 25 70
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Projekt-News
Fokus zum Vorlesetag 2026: Vorlesen baut Brücken
Der diesjährige Schweizer Vorlesetag 2026 feiert die Vielfalt unserer Geschichten.
Geschichten sind Fenster in andere Welten und Brücken zwischen Menschen. Beim gemeinsamen (Vor-)Lesen begegnen wir verschiedenen Kulturen, Sprachen und Lebensrealitäten. In Erzählungen aus aller Welt entdecken wir Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten, erfahren Neues und erweitern unseren Horizont. Das fördert nicht nur die Sprachentwicklung und den Dialog, sondern auch Offenheit, Toleranz und Empathie. Kinder und Jugendliche lernen so, sich in andere hineinzuversetzen und Vielfalt als Bereicherung zu erleben. In einer zunehmend vernetzten und vielfältigen Welt sind diese Fähigkeiten besonders wichtig.
Mit diesem Schwerpunkt richtet das SIKJM den Fokus auf die Kraft des gesprochenen Wortes, die Menschen unabhängig von Herkunft und Sprache verbindet. Weitere Infos zum Fokusthema gibt es hier.
Sie möchten mitmachen? Dann wählen Sie eine Geschichte aus und lesen Sie am 27. Mai 2026 anderen etwas vor! Die Vorleseaktion können Sie auf unserer Website anmelden: http://www.schweizervorlesetag.ch/de/mitmachen
Noch auf der Suche nach einem passenden Buch zum Vorlesen? Dann schauen Sie in unsere Vorleseempfehlungen rein.
Wir freuen uns auf zahlreiche schöne Vorleseaktionen.
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Projekt-News
vollständiger Projektbericht 2025
Nach den Sommerferien startete der Jugendchor in die zweite Jahreshälfte mit dem “einmal anderem” Projekt 2025, während die Vorbereitungen für das Projekt 2026 bereits begonnen hatten.
Zwei Probeweekends, eines davon noch mit Filmaufnahmen für das Musikvideo und schon stand das Mini-Lager im Jugendkulturhaus Flösserplatz in Aarau vor der Türe. Im fliegenden Wechsel wurden weitere Szenen für das Musikvideo gedreht und fleissig für den bunten Showabend geprobt. Dieses Jahr hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit ein ganzes Lied als Solo darzubieten. Das Publikum kam sogar in den Genuss einer Eigenkomposition!
Weitere Details lesen Sie im vollständigen Jahresbericht 2025.
Zwei Probeweekends, eines davon noch mit Filmaufnahmen für das Musikvideo und schon stand das Mini-Lager im Jugendkulturhaus Flösserplatz in Aarau vor der Türe. Im fliegenden Wechsel wurden weitere Szenen für das Musikvideo gedreht und fleissig für den bunten Showabend geprobt. Dieses Jahr hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit ein ganzes Lied als Solo darzubieten. Das Publikum kam sogar in den Genuss einer Eigenkomposition!
Weitere Details lesen Sie im vollständigen Jahresbericht 2025.
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