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Miteinander diskutieren, Wissen teilen, Fragen stellen und Tipps austauschen

Haben Sie eine Frage oder ein Anliegen? Möchten Sie Ihre Erfahrungen teilen, einen Hinweis platzieren oder neue Impulse erhalten? Dann nichts wie los: Erfassen Sie einen Beitrag oder beteiligen Sie sich an laufenden Gesprächen. Treten Sie in den Austausch – gemeinsam kurbeln wir den Generationendialog an.

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Ausschreibung «Rein ins Leben!» vom 17. Juni bis 6. September 2024

Sie haben ein Generationenprojekt, welches junge Menschen zwischen 13 und 25 Jahren fördert, Jugendliche und junge Erwachsene ermutigt mitzureden, Möglichkeiten bietet um Kontakte zu knüpfen und sind auf der Suche nach finanzieller Unterstützung für ihr Angebot? Mit der Ausschreibung “Rein ins Leben!” fördert das Migros-Kulturprozent Projekte die Jugendliche und junge Erwachsene unterstützen! Gesucht sind Vorhaben, die sich insbesondere auch an finanziell benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene richten oder diese besser erreichen möchten. Denn gerade junge Menschen, die von Armut betroffen oder bedroht sind, haben weniger Chancen, an der Gesellschaft teilzuhaben und ihre Perspektiven zu entwickeln. Ob Jugendtreff, Mentoring-Angebot, Podcast-Projekt, Peer-Beratung oder Aktionsforschung: Die Ausschreibung ist offen für vielfältige Projekte und Angebote, die Freiräume und Chancen schaffen – für und mit jungen Menschen in der Schweiz. Was wird genau unterstützt? Die Weiterentwicklung bestehender Projekte und Angebote. Besonders dann, wenn dadurch junge Menschen aus finanziell benachteiligten Verhältnissen einen besseren Zugang und mehr Mitbestimmung im Projekt erhalten. Die Durchführung bestehender Projekte und Veranstaltungen, wenn diese mindestens bis Ende 2024 laufen. Die Entwicklung und Umsetzung neuer Projekte und Angebote. Es werden lokale, regionale und nationale Projekte aus allen Landesregionen gefördert. Gemeinnützige Organisationen (zum Beispiele Vereine, Genossenschaften, Stiftungen) können vom 17. Juni bis 6. September 2024 eine Förderung von 3’000 bis 30’000 Franken beantragen. Mehr Informationen erhalten Sie hier.  

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Kreativer Austausch ohne viele Worte

Intergenerative Angebote, bei denen ältere Menschen und Kinder gemeinsam etwas schaffen und erleben, sind wunderbare Erfahrungen. In solchen kreativen Begegnungen entstehen einzigartige Verbindungen zwischen den Generationen. Zweimal im Monat treffen sich die Bewohner des Gesundheitszentrums mit den Kindern aus der Kita Paradies im Wintergarten des Gesundheitszentrums Entlisberg. Gemeinsames Malen Diese Woche stand das gemeinsame Malen im Zentrum. Ein breites Papierband wurde über den Tisch gelegt, und auf beiden Seiten entstand ein Kunstwerk mit Neocolor-Farben. Beobachtungen zeigen, dass die Bewohner oft dieselben Farben wie ihre 3-jährigen Gegenüber verwenden. Die Kommunikation gestaltet sich manchmal schwierig, aber die anwesenden Fachpersonen sind Brückenbauer*innen. “Ah, ich sehe, du malst einen Regenbogen!” “Was malen Sie?” Nachbesprechung mit den Kindern Die Besuche werden mit den Kindern jeweils nachbesprochen. Oft kommen Fragen auf wie: Warum schlafen ältere Menschen einfach ein? Oder warum sind sie im Rollstuhl? Solche Fragen werden gemeinsam diskutiert. Kunstwerke in der Kita  Das entstandene Kunstwerk wird anschliessend in der Kita aufgehängt. So erhalten auch die Eltern Einblick in die gemeinsamen Treffen. Weitere Ideen für kreative Begegnungen Neben dem Malen hat sich auch das gemeinsame Singen als sehr anregend für beide Parteien erwiesen. Generationsverbindende Lieder wie “Roti Rösli im Garten” und “Det änä am Bergli…” finden bei uns Anklang. Geschichten erzählen für Jung und Alt finden ebenfalls viel Zuspruch. Es ist inspirierend zu sehen, wie solche intergenerativen Aktivitäten die Verbindung zwischen den Generationen stärken und wertvolle Erfahrungen ermöglichen. Der grosse Dank für diese Bereicherung unsers Kitaalltages geht ans Gesundheitszentrum Entlisberg mit seine sehr engagierte Fachpersonen.  
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Schweizer Vorlesetag: 5. Klässler*innen lesen im Altersheim vor

Zum bereits siebten Mal findet am 22. Mai 2024 der Schweizer Vorlesetag statt. Dieses Jahr unter dem Motto «generationenverbindendes Vorlesen». Viele Prominente aus Musik, Sport und TV werden an diesem Tag in Schulen und Bibliotheken vorlesen. Auch die 5. Klasse aus Suhr AG nimmt am Vorlesetag 2024 teil. Allerdings werden sie diejenigen sein, die eine Geschichte vorbereiten und sie am Vorlesetag den Bewohnerinnen und Bewohner eines Altersheims in Aarau vorlesen. Mit Kafi, Sirup und Gipfeli wird das Eis gebrochen und die Schüler*innen und Erwachsenen lernen sich zuerst einmal kennen. Danach verteilen sich die Kinder und Erwachsenen in Zweiergruppen und die Schüler*innen lesen den Bewohner*innen des Altersheims die Geschichten vor.
Das mitgebrachte Bilderbuch erzählt die Geschichte nicht nur über den vorgelesenen Text, sondern auch über die vielen Bilder. In der Geschichte «Der kleine Bär und das Meer» (von Tom Percival) geht es um ein Mädchen, das sein liebstes Kuscheltier, einen Teddybären, an einem Strandtag am Meer verliert. Daraufhin nimmt der Bär eine lange Reise durch das Wasser auf sich, bis er am Schluss der Geschichte wiedergefunden wird – von der Enkelin des einstigen Mädchens, das den Teddybären in seiner Kindheit verloren hat.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Kurze Textabschnitte führen durch eine liebevolle und stimmige Geschichte. Auch ungeübte Leser*innen der Klasse werden diesen Text gut vorbereiten können. Die Geschichte darf kurz sein, denn sie ist der Ausgangspunkt für mehr als ein Vorleseanlass.
Nach dem Vorlesen erhalten die Zweiergruppen einen Umschlag mit kleinen Zetteln. Darauf stehen Fragen, die zur Geschichte passen und zum Austausch einladen: Welches war Ihr Lieblingsspielzeug als Kind? Warst du schon mal am Meer? Wie war es? Was haben Sie schon einmal verloren? Haben Sie es wiedergefunden?
Anhand dieser Zettel wird ein weiterer Moment geschaffen, der zum Austausch und zum Gespräch zwischen Generationen einlädt.
Und vielleicht wird dadurch eine bleibende Erinnerung an die gemeinsame Geschichte und an einen besonderen Vormittag im Alltag geschaffen. Weitere Bilderbuchtipps für einen generationenverbindenden Vorleseanlass: «Minu und der Geheimnismann» von Andrea Karimé und Renate Habinger
«Leider ist Oma eine Weit-weg-Person.» Minu vermisst ihre Oma und der Geheimnismann vermisst seine Frau. «Meineliebe ist die Weit-weg-Person vom Geheimnismann».
Ein Bilderbuch in poetischer Sprache und mit poetischen Bildern. «Oma – Emma – Mama» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer
Emma ist ein Chamäleon. Sie rollt die Augen und sagt: « (…) wenn ich etwas alleine machen will, dann macht niemand mit. Und wenn ich etwas machen will, dann darf ich nicht. Und wenn ich etwas sage, dann glaubt man mir nicht (…) » Oma versteht das und nickt. Und dann spielen die Chamäleon Verstecken.
Ein lustiges Bilderbuch bei dem es viel zu entdecken gibt. «Früh los» von Daniel Fehr und Lotte Bräuning
Jons Grossvater weckt ihn noch bevor es richtig hell ist. «Unter der Bettdecke ist es nie hell», sagt Opa. Heute machen die beiden eine lange Wanderung auf den Berg. Sie entdecken Waldmäuse, werfen Steine ins Wasser und kommen dem Gipfel immer näher.
Ein Bilderbuch, wie ein gemeinsamer Spaziergang. «Das Glück ist ein Vogel» von Leonora Leitl
Elli hat viele Fragen. «Und was ist eigentlich Glück?», fragt sie. Omas Antwort lautet: Glück ist wie ein flüchtiger Vogel. Und Opa sagt: «Glück ist, wenn ich mit meinem Hund, dir und deinem Bruder im Wald spazieren kann.» Der Hund wiederum hat eine eigene Vorstellung von Glück.
Eine witzige Geschichte, die zum Philosophieren einlädt – auch über das Buch hinaus. Über Maria Hächler:
Maria Hächler ist Mutter, Primarlehrerin und Autorin der Geschichtenreihe «Die Stadthauskinder». Sie arbeitet ausserdem als Literaturvermittlerin mit verschiedenen Altersgruppen. Mehr über Maria Hächler und ihre Arbeit finden Sie auf Instagram @ma.mi.ria / @stadthauskinder und im Web: http://www.mariadimaria.com / http://www.stadthauskinder.ch
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Exploration littéraire à la Maison de l’Enfance les Ecureuils de Corgémont : Une activité spéciale à l'occasion de la journée de la lecture à voix haute

À l’approche de la Journée de la Lecture à voix haute le 22 mai 2024, nous sommes ravies de partager avec vous nos projets pour une activité dédiée à la lecture et à l’échange intergénérationnel. Chaque semaine, les résidents·es du home les Bouleaux et les enfants de la Maison de l’enfance les Ecureuils se rencontrent pour partager des activités. Pour cette journée, les résidents·es ainsi que les grands-parents des enfants accueillis à la Maison de l’enfance se réuniront pour une activité de lecture. L’équipe d’éducateurs·trices et d’ASE encadrera les enfants et les ainés afin de favoriser les interactions. Dans une ambiance, que nous souhaitons empreinte de convivialité et de curiosité, les participants·es auront l’opportunité de découvrir ensemble le Kamishibai, une forme traditionnelle de théâtre japonais qui allie narration et illustrations. Des histoires seront lues à voix haute à partir d’un choix de livres inclusifs pour enfants, soigneusement sélectionnées. L’espace sera aménagé pour permettre de se retrouver confortablement en petits groupes. Les enfants auront le plaisir d’écouter les résidents·es leur lire leurs histoires favorites. Au-delà de la simple lecture, cette activité spéciale vise à célébrer le pouvoir de la narration pour rassembler les générations autour d’une passion commune : les livres. Nous souhaitons que cette activité de lecture à voix haute puisse être un vecteur de partage, d’apprentissage et de connexion intergénérationnelle. L’équipe éducative de la Maison de l’enfance les Ecureuils   Ici pour la lecture à haute voix.

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