Remember me
„Remember me“ ist die Geschichte von drei Jugendlichen: Mira, Katrin und Cedric. Der in der Klasse bewunderte Cedric hält sich für unbesiegbar und unwiderstehlich, seine Worte und Taten beleidigen und verwunden. Mira kann sich ihm nicht entziehen, ihr Tagebuch wird zum Futter für Spott und Mobbing. Aber Mira wehrt sich nicht. Es scheint, als ob sie alles kommen lässt, wie es kommt und so rückt das Unvermeidliche immer näher. Als sie nach einem von Cedrics Bande verursachten Unfall ihr Gedächtnis verliert, hat sie keine Erinnerungen mehr, nicht an den Hergang, an die Verursacher, an ihr Leben davor. Sie schaut den Tätern in die Augen, befragt und konfrontiert sie. Die Geschichte steuert auf eine überraschende Auflösung zu…
„Remember me“ ist ein gruseliges, dynamisches Märchen über den Alltag, mit Zügen ins Phantastische: Zwei Krähen, Febe und Verona, agieren im Hintergrund als Schicksal und Vorsehung. Ihre Anwesenheit gibt Trost in einer harten Realität.
von Jan Sobrie | Deutschsprachige Erstaufführung | Für alle ab 13 Jahren
Regie Enrico Beeler | Bühne Marc Totzke | Kostüme Cornelia Koch | Musik Nicolas Dauwalder
im Schiffbau/Matchbox
Mit: Nicolas Batthyany, Robert Baranowski, Fabian Müller, Anna Schinz und Maria Spanring
Dieses Projekt ist abgeschlossen. Es ist jedoch weiterhin einsehbar und dient als Ideenspeicher für ähnliche Projekte und soll auch weiterhin den Austausch mit den Projekteignern als erfahrene Akteure im Bereich der Generationenbeziehungen ermöglichen.
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DU. MUTTER - Schreibwerkstatt von Arnold & Komarov Wandertheater
Wie lebten unsere Mütter? Waren sie frei? Hatten sie Rechte? Hatten sie Möglichkeiten? Haben sie Gewalt erlebt? Worüber haben wir mit unseren Müttern geredet oder geschwiegen? Wie haben sich die Erfahrungen in unsere Körper eingeschrieben? Wie leben wir mit diesen Erfahrungen?
In dieser Schreibwerkstatt schaffen wir gemeinsam einen Erzählraum. Persönliche Erfahrungen teilen wir anonym. Vielleicht können wir so Mutters Denken und Handeln verstehen. Vielleicht können wir unser eigenes Denken und Handeln besser verstehen. Vielleicht können wir empathischer sein, mit uns und mit anderen Menschen. Vielleicht verstehen wir, was wir ändern wollen, damit alle Frauen ein freies Leben führen können.
Trixa Arnold und Ilja Komarov bringen seit 2007 gemeinsam Musiktheaterprojekte auf die Bühne. Aktuell arbeiten sie mit mündlichen Überlieferungen und Erinnerungen, die sie sammeln, verdichten und inszenieren. Es ist möglich, einen einzelnen Workshop zu besuchen oder alle fünf. Der Ablauf des Workshops wird sich von Abend zu Abend weiterentwickeln.
Kostenlose Teilnahme, ohne Anmeldung.
Alle Menschen sind willkommen.
Wer nicht schreiben will, erzählt. Eine andere Person wird schreiben.
In Deutsch und Englisch, für andere Sprachen bitte Mail an [email protected].
Es gibt Getränke und Snacks.
Wann: 13. Januar / 10. Februar / 3. März / 7. April / 5. Mai 2026, jeweils 17.30 bis 21.00
Wo: MAXIM Theater, Ernastrasse 20, 8004 Zürich
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