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Discussione nella rete Intergenerative Betreuung – eine neue, vielversprechende Entwicklung

Madleina Tanner
Madleina Tanner - 12.04.2022

Mit Kinderbüchern Generationen verbinden

Geschichten eignen sich wunderbar, Themen aufzugreifen und sich damit auseinander zu setzen. Eigene Erinnerungen werden wach, man versetzt sich in die Rolle anderer… Ich bin aktuell Spielgruppenleiterin in einer Generationenspielgruppe und ich habe schon einige Bilderbücher entdeckt, die sich sehr gut für den Generationenaustausch eignen.

Bestimmt gibt es noch mehr Bücher zu entdecken, gemeinsam Ideen sammeln wäre toll!

 

Ich fange mit denjenigen an, die ich kenne:

  • Der Besuch von Antje Damm
  • Herr Hepperlin und die vergessenen Schuhe von Nikola Huppertz
  • Dich vergesse ich nie (zum Thema Demenz) von Laura Hughes und Rachel Ip
  • Oma Emma Mama von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer
  • Opas geheimnisvoller Garten von Luc Foccroulle und Annick Masson

6 Commenti

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    Generationen durch Bücher zu verbinden ist eine sehr schöne Idee!
    Der Prix Chronos hat zu diesem Thema einen Lesewettbewerb, der den Austausch zwischen den Generationen fördert – die Bücher beschreiben immer Begegnungen zwischen den Generationen. Die nominierten Bücher für den Wettbewerb 2023 wurden bekanntgegeben. Die Informationen dazu findet ihr hier: https://intergeneration.ch/de/news/prix-chronos-2023-geht-in-die-startrunde-die-neuen-buecher-sind-bekannt/

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    Geschichten sind für jedermann und jederfrau.
    So eine tolle Austauschmöglichkeit. Danke für die Tipps. Ich mag der Blätterdieb. Im generellen alle Bücher, die auch lustig sind. Zusammen lachen oder schmunzeln verbindet.

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    Ich kann folgende Bilderbücher empfehlen:
    – Oma isst Zement von Daniel Kratzke
    – Kuddelmuddel im Kopf von Martina Baumbach und Michaela Heitmann
    – Herbst im Kopf-meine Oma Anni hat Alzheimer von Dagmar H. Mueller und Verena Ballhaus
    Diese drei Bücher thematisieren das Thema Demenz. Wir haben mit den Kindern vor allem die Bücher angeschaut und sind dann auf Fragen der Kinder eingegangen. Auf diese Art und Weise überfordert man die Kinder nicht. Da wir die Bücher vor allem mit Kindern im Alter zwischen 2.5-4 Jahren angeschaut haben, musste der Inhalt entsprechend angepasst und heruntergebrochen werden.

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    Ich empfehle das Buch “Ein Pferd namens Milchmann” von Hilke Rosenboom, geeignet zum Vorlesen ab ca. 5 Jahre oder zum (gemeinsamen) Lesen für ALLE – ist auch für Erwachsene ein spannendes und lustiges Lesevergnügen!

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