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Entstehungsgeschichte und Finanzierung des Generationentreffs Sarnen

Entstehungsgeschichte und Finanzierung Wie alles begann Im Jahr 2021 wandte sich Dominik Imfeld, Initiant und Vereinspräsident, mit der Idee der Neugestaltung des alten und ziemlich verlassenen Spielplatzes beim Bahnhof an die Gemeinde Sarnen. Er schlug vor, den Platz als generationenverbindenden Treffpunkt neu zu gestalten. Kern der Idee war von Anfang an, dass der Platz nach der Neugestaltung durch Aktivitäten für Jung bis Alt belebt und so nachhaltig als Treffpunkt für die gesamte Gesellschaft etabliert werden sollte. Neben der Gemeinde Sarnen beteiligten sich die benachbarte Altersresidenz „Am Schärme“, die naheliegende Kindertagesstätte „Chinderhuis“, der Kanton Obwalden, Pro Senectute, Pro Juventute, die Genossenschaft Zeitgut Obwalden, der Verein Chindernetz Obwalden, der Rotary Club, die Kantonsbibliothek Obwalden, die Schule Sarnen, die Grundacherschule und der Familientreff Sarnen am Projekt. In einem partizipativen Prozess wurde die Idee konkretisiert, die Finanzierung geklärt und der Bau geplant. Eine wichtige Stütze als fachliche Begleitung im Planungsprozess und bei der Finanzierung war die Stiftung Hopp-la. Rund ein Jahr später, im Juni 2022, wurde der Platz mit einem grossen Fest feierlich eröffnet. Durch dieses Projekt entstand der Verein «Generationentreff Sarnen», der als Public-Private-Partnership organisiert ist und ein kantonales Netzwerk aus Institutionen und Vereinen im Kinder- und Seniorenbereich bildet. Dieses Netzwerk wächst seit der Initialisierung laufend weiter. Seit der Vereinsgründung konnte der Vorstand stetig erweitert werden.  Die sechs ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder realisieren laufend neue Projekte und Initiativen, meist in Kooperation mit den beteiligten Institutionen. Diese stärken die Verbindung zwischen den Generationen und der ganzen Gesellschaft nachhaltig.   Finanzierung Es zeigte sich früh, dass für die Finanzierung Drittmittel notwendig sind. Entsprechend wurden Stiftungen, die sich im generationenverbindenden Kontext engagieren, angefragt. Neben den Stiftungen Hopp la, Helvetia, Bonitas, Beatrice-Caterina Zai und dem Migros Kulturprozent beteiligten sich der Rotary Club Obwalden, der Verein Chindernetz Obwalden, die Gemeinde Sarnen und der Kanton Obwalden mit namhaften Beträgen an den Investitionskosten. Aktivitäten und Events können dank Sponsoring-Engagements lokaler Unternehmen und Kollekten der Besucher finanziert werden. Durch den Gewinn des 2. Platzes beim Förderpreis für nachhaltiges Engagement der Obwaldner Kantonalbank im Jahr 2023 und durch private Spenden konnte eine solide Finanzgrundlage erreicht werden. Dank des Förderprogramms „piiik“ der Albert Koechlin Stiftung ist es seit 2025 möglich, das Engagement des Vereins in allen Ortsteilen von Sarnen mit POP-UP-Veranstaltungen zu erweitern.     Wir freuen uns auf neue Projekte und engagieren uns gemeinsam mit vielen Partnerorganisationen für eine lebendige, generationenverbindende Gesellschaft.  

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