Aula, Gymnasium Thun, Standort Schadau
Ohne Anmeldung, Eintritt frei.
UND Generationentandem lädt ins Begegnungszenrum in Steffisburg zum Talk mit Roland Reichenbach (63), einem der bekanntesten und einflussreichsten Pädagogen der Schweiz. Im Gespräch mit anschliessender Fragerunde und Apéro erzählt er aus seinem spannenden Leben und vielseitigen Tätigkeiten.
Zum Gast
Roland Reichenbach ist Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Zürich, ein vielzitierter Interviewpartner und eine Koryphäe in der Fachwelt. Künstliche Intelligenz, Social Media und eine verunsichernde Welt werfen die Frage auf: Welche Schule brauchen Kinder und was ist echte Bildung?
Roland Reichenbach hat Antworten, die auf den ersten Blick unbequem oder sperrig erscheinen. Er verteidigt das Notensystem, misst der Lehrperson die wichtigste Bedeutung für den Lernerfolg bei und ist Verfechter des Auswendig-lernens. Warum die analoge Wandtafel auch im 21. Jahrhundert seinen Platz haben sollte, er an Hausaufgaben glaubt und er «auf Augenhöhe mit dem Kind» nicht aufrichtig findet, erzählt er bei UND Generationentandem.
UND Generationentandem lädt ins Begegnungszenrum in Steffisburg zum Talk mit Roland Reichenbach (63), einem der bekanntesten und einflussreichsten Pädagogen der Schweiz. Im Gespräch mit anschliessender Fragerunde und Apéro erzählt er aus seinem spannenden Leben und vielseitigen Tätigkeiten.
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Roland Reichenbach ist Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Zürich, ein vielzitierter Interviewpartner und eine Koryphäe in der Fachwelt. Künstliche Intelligenz, Social Media und eine verunsichernde Welt werfen die Frage auf: Welche Schule brauchen Kinder und was ist echte Bildung?
Roland Reichenbach hat Antworten, die auf den ersten Blick unbequem oder sperrig erscheinen. Er verteidigt das Notensystem, misst der Lehrperson die wichtigste Bedeutung für den Lernerfolg bei und ist Verfechter des Auswendig-lernens. Warum die analoge Wandtafel auch im 21. Jahrhundert seinen Platz haben sollte, er an Hausaufgaben glaubt und er «auf Augenhöhe mit dem Kind» nicht aufrichtig findet, erzählt er bei UND Generationentandem.